unterstützt Eltern in der Medienerziehung

Denn Sie wissen nicht, was sie tun…

Die neuen Medien sind nicht an sich problematisch. Doch Verhalten, das auch in der realen Welt problematisch und bedenklich ist wie Ausgrenzen, Blossstellen, Bedrohen oder Belästigen von anderen, aber auch ein übermässig freizügiges Benehmen können in den neuen Medien weit grössere und schwerwiegende Folgen als in der realen Welt haben.

Grund dafür sind einerseits die Verbreitung und Öffentlichkeit der (Inhalte der) neuen Medien. Andererseits glauben sich viele, und insbesondere Kinder und Jugendliche, im Netz durch die vermeintliche Anonymität unerkannt und geschützt. Dadurch kann die Hemmschwelle sinken, sich unangemessen zu verhalten, sich oder andere bloss zu stellen, zu verletzen oder schlimmsten Falls sogar Straftaten zu begehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies unbewusst oder gewollt geschieht; die Folgen für die Betroffenen sind immer gleich gross.

Aber nicht nur unangemessenes Verhalten, sondern auch eine übermässige Nutzung der neuen Medien kann ausgesprochen problematisch sein und im Extremfall zu einer Mediensucht führen.

Eltern können auch in der problematischen Mediennutzung von Teenagern schützend und vorbeugend eingreifen, wenn sie wissen, worum es geht: Siehe dazu die Stichworte rechts >>