unterstützt Eltern in der Medienerziehung

Zusammengefasst

Wie lange der Computer genutzt, im Internet gesurft und gechattet werden kann, ist der wohl häufigste Streitpunkt zwischen Eltern und Kindern, wenn es um die neuen Medien geht. Doch wie viel und wie lange Mediennutzung ist tatsächlich sinnvoll und angebracht?

Tipps

  • Setzen Sie sich gemeinsam mit dem Thema Internet auseinander: Was macht das Kind im Internet? Welche Seiten besucht es? Mit wem pflegt es Kontakte? usw.
  • Interessieren Sie sich für das Internet und lassen Sie sich Angebote und ihre Anwendung vom Kind erklären.
  • Vereinbaren Sie klare Nutzungsregeln für die Nutzung von Internet & Co. und der Konsequenzen bei Nichteinhaltung
  • Erstellen Sie ein Zeitbudget für die Nutzung von Computer und Internet.
  • Vereinbaren Sie alternative Aktivitäten, die mit Frischluft und Bewegung verbunden sind.
  • Seien Sie sich Ihrer Vorbild-Rolle bewusst. Wer ganzen Abend vor dem Fernseher hängt, macht sich unglaubwürdig beim Versuch, die Internet-Nutzung des Kindes zu regulieren.
  • Üben Sie sich gemeinsam in Selbstkontrolle.

Facts zur Internetnutzung und -sucht

  • In der Schweiz nutzten im Jahr 2006 laut Angaben des Bundesamts für Statistik (bfs) 84% der 14- bis 29-Jährigen das Internet regelmässig.
  • Gemäss einer deutschen Studie sind 18% der 6-/7-Jährigen, 46% der 8-/9-Jährigen 77% der 10-/11-Jährigen und 88% der 12-/13-Jährigen zumindest selten im Internet.
  • Eine konservative Schätzung geht davon aus, dass in der Schweiz rund 70'000 Personen onlinesüchtig und 110'000 gefährdet sind.

Quelle: Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA)

Wie viel darf es sein?

Die Nutzung der neuen Medien im beruflichen und privaten Alltag ist für viele Erwachsene eine Selbstverständlichkeit. Für Kinder und Jugendliche erst recht. Ein Leben ohne Internet & Co. können sie sich nicht vorstellen. Sei es die Recherche für den Vortrag in der Schule, seien es SMS oder Instant Messaging als Kontaktmittel zum Flirten: Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist für sie selbstverständlich und sie nutzen die Funktionen der Geräte so selbstverständlich wie den Halteknopf in Tram und Bus.

Entsprechend häufig und ausdauernd bewegen sich Kinder und Jugendliche gerne in den neuen Medien. Eltern können da schon mal über vielen Stunden, die dabei im Internet oder beim Gamen verbracht werden, erschrecken und besorgt sein. In manchen Fällen wird Jugendlichen die Grenze zu einer schädlichen übermässigen Nutzung von Internet & Co. tatsächlich überschritten. Mehr dazu hier.

Doch wie viel ist gut, sinnvoll oder gar richtig und wie viel ist schädlich oder gefährlich? Leider lassen sich diese Fragen nicht eindeutig und abschliessend beantworten. Zu viele unterschiedliche Faktoren sind hier zu berücksichtigen.

      Wie viel darf es sein?

      Die Nutzung der neuen Medien im beruflichen und privaten Alltag ist für viele Erwachsene eine Selbstverständlichkeit. Für Kinder und Jugendliche erst recht. Ein Leben ohne Internet & Co. können sie sich nicht vorstellen. Sei es die Recherche für den Vortrag in der Schule, seien es SMS oder Instant Messaging als Kontaktmittel zum Flirten: Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist für sie selbstverständlich und sie nutzen die Funktionen der Geräte so selbstverständlich wie den Halteknopf in Tram und Bus.

      Entsprechend häufig und ausdauernd bewegen sich Kinder und Jugendliche gerne in den neuen Medien. Eltern können da schon mal über vielen Stunden, die dabei im Internet oder beim Gamen verbracht werden, erschrecken und besorgt sein. In manchen Fällen wird Jugendlichen die Grenze zu einer schädlichen übermässigen Nutzung von Internet & Co. tatsächlich überschritten. Mehr dazu hier.

      Doch wie viel ist gut, sinnvoll oder gar richtig und wie viel ist schädlich oder gefährlich? Leider lassen sich diese Fragen nicht eindeutig und abschliessend beantworten. Zu viele unterschiedliche Faktoren sind hier zu berücksichtigen.

          Wie viel darf es sein?

          Die Nutzung der neuen Medien im beruflichen und privaten Alltag ist für viele Erwachsene eine Selbstverständlichkeit. Für Kinder und Jugendliche erst recht. Ein Leben ohne Internet & Co. können sie sich nicht vorstellen. Sei es die Recherche für den Vortrag in der Schule, seien es SMS oder Instant Messaging als Kontaktmittel zum Flirten: Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist für sie selbstverständlich und sie nutzen die Funktionen der Geräte so selbstverständlich wie den Halteknopf in Tram und Bus.

          Entsprechend häufig und ausdauernd bewegen sich Kinder und Jugendliche gerne in den neuen Medien. Eltern können da schon mal über vielen Stunden, die dabei im Internet oder beim Gamen verbracht werden, erschrecken und besorgt sein. In manchen Fällen wird Jugendlichen die Grenze zu einer schädlichen übermässigen Nutzung von Internet & Co. tatsächlich überschritten. Mehr dazu hier.

          Doch wie viel ist gut, sinnvoll oder gar richtig und wie viel ist schädlich oder gefährlich? Leider lassen sich diese Fragen nicht eindeutig und abschliessend beantworten. Zu viele unterschiedliche Faktoren sind hier zu berücksichtigen.

              Wie viel darf es sein?

              Die Nutzung der neuen Medien im beruflichen und privaten Alltag ist für viele Erwachsene eine Selbstverständlichkeit. Für Kinder und Jugendliche erst recht. Ein Leben ohne Internet & Co. können sie sich nicht vorstellen. Sei es die Recherche für den Vortrag in der Schule, seien es SMS oder Instant Messaging als Kontaktmittel zum Flirten: Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist für sie selbstverständlich und sie nutzen die Funktionen der Geräte so selbstverständlich wie den Halteknopf in Tram und Bus.

              Entsprechend häufig und ausdauernd bewegen sich Kinder und Jugendliche gerne in den neuen Medien. Eltern können da schon mal über vielen Stunden, die dabei im Internet oder beim Gamen verbracht werden, erschrecken und besorgt sein. In manchen Fällen wird Jugendlichen die Grenze zu einer schädlichen übermässigen Nutzung von Internet & Co. tatsächlich überschritten. Mehr dazu hier.

              Doch wie viel ist gut, sinnvoll oder gar richtig und wie viel ist schädlich oder gefährlich? Leider lassen sich diese Fragen nicht eindeutig und abschliessend beantworten. Zu viele unterschiedliche Faktoren sind hier zu berücksichtigen.

                  Wie viel darf es sein?

                  Die Nutzung der neuen Medien im beruflichen und privaten Alltag ist für viele Erwachsene eine Selbstverständlichkeit. Für Kinder und Jugendliche erst recht. Ein Leben ohne Internet & Co. können sie sich nicht vorstellen. Sei es die Recherche für den Vortrag in der Schule, seien es SMS oder Instant Messaging als Kontaktmittel zum Flirten: Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist für sie selbstverständlich und sie nutzen die Funktionen der Geräte so selbstverständlich wie den Halteknopf in Tram und Bus.

                  Entsprechend häufig und ausdauernd bewegen sich Kinder und Jugendliche gerne in den neuen Medien. Eltern können da schon mal über vielen Stunden, die dabei im Internet oder beim Gamen verbracht werden, erschrecken und besorgt sein. In manchen Fällen wird Jugendlichen die Grenze zu einer schädlichen übermässigen Nutzung von Internet & Co. tatsächlich überschritten. Mehr dazu hier.

                  Doch wie viel ist gut, sinnvoll oder gar richtig und wie viel ist schädlich oder gefährlich? Leider lassen sich diese Fragen nicht eindeutig und abschliessend beantworten. Zu viele unterschiedliche Faktoren sind hier zu berücksichtigen.

                      Wie viel darf es sein?

                      Die Nutzung der neuen Medien im beruflichen und privaten Alltag ist für viele Erwachsene eine Selbstverständlichkeit. Für Kinder und Jugendliche erst recht. Ein Leben ohne Internet & Co. können sie sich nicht vorstellen. Sei es die Recherche für den Vortrag in der Schule, seien es SMS oder Instant Messaging als Kontaktmittel zum Flirten: Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist für sie selbstverständlich und sie nutzen die Funktionen der Geräte so selbstverständlich wie den Halteknopf in Tram und Bus.

                      Entsprechend häufig und ausdauernd bewegen sich Kinder und Jugendliche gerne in den neuen Medien. Eltern können da schon mal über vielen Stunden, die dabei im Internet oder beim Gamen verbracht werden, erschrecken und besorgt sein. In manchen Fällen wird Jugendlichen die Grenze zu einer schädlichen übermässigen Nutzung von Internet & Co. tatsächlich überschritten. Mehr dazu hier.

                      Doch wie viel ist gut, sinnvoll oder gar richtig und wie viel ist schädlich oder gefährlich? Leider lassen sich diese Fragen nicht eindeutig und abschliessend beantworten. Zu viele unterschiedliche Faktoren sind hier zu berücksichtigen.

                          Wie viel darf es sein?

                          Die Nutzung der neuen Medien im beruflichen und privaten Alltag ist für viele Erwachsene eine Selbstverständlichkeit. Für Kinder und Jugendliche erst recht. Ein Leben ohne Internet & Co. können sie sich nicht vorstellen. Sei es die Recherche für den Vortrag in der Schule, seien es SMS oder Instant Messaging als Kontaktmittel zum Flirten: Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist für sie selbstverständlich und sie nutzen die Funktionen der Geräte so selbstverständlich wie den Halteknopf in Tram und Bus.

                          Entsprechend häufig und ausdauernd bewegen sich Kinder und Jugendliche gerne in den neuen Medien. Eltern können da schon mal über vielen Stunden, die dabei im Internet oder beim Gamen verbracht werden, erschrecken und besorgt sein. In manchen Fällen wird Jugendlichen die Grenze zu einer schädlichen übermässigen Nutzung von Internet & Co. tatsächlich überschritten. Mehr dazu hier.

                          Doch wie viel ist gut, sinnvoll oder gar richtig und wie viel ist schädlich oder gefährlich? Leider lassen sich diese Fragen nicht eindeutig und abschliessend beantworten. Zu viele unterschiedliche Faktoren sind hier zu berücksichtigen.

                              Wie viel darf es sein?

                              Die Nutzung der neuen Medien im beruflichen und privaten Alltag ist für viele Erwachsene eine Selbstverständlichkeit. Für Kinder und Jugendliche erst recht. Ein Leben ohne Internet & Co. können sie sich nicht vorstellen. Sei es die Recherche für den Vortrag in der Schule, seien es SMS oder Instant Messaging als Kontaktmittel zum Flirten: Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ist für sie selbstverständlich und sie nutzen die Funktionen der Geräte so selbstverständlich wie den Halteknopf in Tram und Bus.

                              Entsprechend häufig und ausdauernd bewegen sich Kinder und Jugendliche gerne in den neuen Medien. Eltern können da schon mal über vielen Stunden, die dabei im Internet oder beim Gamen verbracht werden, erschrecken und besorgt sein. In manchen Fällen wird Jugendlichen die Grenze zu einer schädlichen übermässigen Nutzung von Internet & Co. tatsächlich überschritten. Mehr dazu hier.

                              Doch wie viel ist gut, sinnvoll oder gar richtig und wie viel ist schädlich oder gefährlich? Leider lassen sich diese Fragen nicht eindeutig und abschliessend beantworten. Zu viele unterschiedliche Faktoren sind hier zu berücksichtigen.

                              Das Alter allein kann nicht als Gradmesser einer vernünftigen Nutzungsdauer beigezogen werden. Empfehlungen sollten daher als Richtwerte verstanden werden. Die Elternbildung Schweiz empfiehlt folgende Nutzungsdauer für Computer und TV:

                              • Unterstufe: ca. 30 Minuten pro Tag
                              • Mittelstufe: ca. 1 Stunde pro Tag
                              • Oberstufe: ca. 2 Stunden pro Tag

                              In Zusammenhang mit online Games lassen sich solche Empfehlungen besonders schwer umsetzen. Viele dieser Games werden in Gruppen gespielt. Diese verabreden sich zu bestimmten Zeiten, um selbst gewählte oder zugewiesene Aufgaben zu erfüllen. Solche Aufgaben können mehrere Stunden in Anspruch nehmen und müssen gemeinsam bewältigt werden. Hier ist es sicher sinnvoller, Wochennutzungszeiten zu vereinbaren.

                              Fast wichtiger als der zeitliche Aspekt ist die Frage nach der Art der Aktivitäten im Internet. YouTube-Filme anschauen ist etwas anderes als z.B. Informationen über Abraham Lincoln suchen, online Schlachten auszufechten ist etwas anderes als mit Doodle einen Termin für das gemeinsame Lernen auszumachen oder mit Google Docs an einem gemeinsamen Dokument zu arbeiten.

                              Einige Aktivitäten bergen ein grösseres Sucht- und Gefährdungspotenzial als andere. Während man beim Recherchieren zu Abraham Lincoln froh ist, wenn man die Infos zusammen hat, kriegt man vom Online-Gamen vielleicht gar nie genug. Der Aufenthalt in der virtuellen Welt kann so attraktiv und spannend sein, dass einen jede Stunde reut, die man nicht online ist.

                              Aktivitäten mit erhöhtem Suchtpotenzial:

                              • Online-Games (wie World of Warcraft & Co., zunehmend aber auch Glücksspiele wie Poker)
                              • Chats und soziale Netzwerke
                              • Konsum von Sex- und Pornoseiten

                              Neben dem Suchtpotenzial bergen diese Aktivitäten das Risiko des Konsums und der Verbreitung von illegalen Inhalten (Pornografie, Gewalt). Ausserdem kommt es häufig zu Grenzverletzungen und Übergriffen durch ältere oder gleichaltrige Chat-Teilnehmer.

                              Reiz der Aktivitäten mit Suchtpotenzial

                              • Der Zugang ist rund um die Uhr möglich (keine Wartezeiten bis das Bedürfnis erfüllt werden kann).
                              • Das Angebot ist schier unendlich.
                              • Man kann sich anonym bewegen und mit verschiedenen Identitäten experimentieren.
                              • Man erlebt Anerkennung, Autorität, Kontrolle und Zugehörigkeit
                              • Räumliche Grenzen werden aufgehoben, das zeitliche Erleben wird verändert (ähnlich wie bei Rauschzuständen).

                              Wichtig ist auch die Motivation, mit der sich Kinder und Jugendliche an den Computer setzen. Geht es darum, sich etwas die Zeit zu vertreiben, sich mit Gleichgesinnten zu messen oder mit Freunden auszutauschen, so ist dies auch dann nicht ernstlich gefährdend, wenn das Zeitbudget mal etwas überstrapaziert wird. Vorsicht und Alarmbereitschaft sind jedoch geboten, wenn die Freizeit mehr in und mit den neuen Medien als in der realen Welt verbracht wird und das Internet als Zufluchtsort vor den Problemen und Widrigkeiten im wirklichen Leben dient.

                              Last but not least ist die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie das Rüstzeug, das sie – nicht nur – im Umgang mit den neuen Medien bereits mitbringen, zu berücksichtigen. Selbst Jugendliche können – wie Eltern meist aus eigener Erfahrung sehr wohl wissen – ihr Verhalten noch nicht immer selbst gut steuern. Besonders schwer fällt es ihnen oft, sich selbst Grenzen zu setzen. Darum geht gerne „vergessen“, dass die vereinbarte oder einfach nur vernünftige Nutzungsdauer bereits weit überschritten ist. Die zugegebenermassen undankbare Aufgabe von uns Eltern ist es, sie immer wieder daran zu erinnern und gegebenenfalls die vorgängig vereinbarten Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, Probleme und Widrigkeiten im wirklichen Leben anzugehen, reale Freundschaften zu pflegen und mit ihren Gefühlen umzugehen  auch bei Grenzüberschreitungen nicht gleich in Gefahr, Internetsüchtig zu werden.

                          Alter

                          Das Alter allein kann nicht als Gradmesser einer vernünftigen Nutzungsdauer beigezogen werden. Empfehlungen sollten daher als Richtwerte verstanden werden. Die Elternbildung Schweiz empfiehlt folgende Nutzungsdauer für Computer und TV:

                          • Unterstufe: ca. 30 Minuten pro Tag
                          • Mittelstufe: ca. 1 Stunde pro Tag
                          • Oberstufe: ca. 2 Stunden pro Tag

                          In Zusammenhang mit online Games lassen sich solche Empfehlungen besonders schwer umsetzen. Viele dieser Games werden in Gruppen gespielt. Diese verabreden sich zu bestimmten Zeiten, um selbst gewählte oder zugewiesene Aufgaben zu erfüllen. Solche Aufgaben können mehrere Stunden in Anspruch nehmen und müssen gemeinsam bewältigt werden. Hier ist es sicher sinnvoller, Wochennutzungszeiten zu vereinbaren.

                          Art der Aktivitäten

                          Fast wichtiger als der zeitliche Aspekt ist die Frage nach der Art der Aktivitäten im Internet. YouTube-Filme anschauen ist etwas anderes als z.B. Informationen über Abraham Lincoln suchen, online Schlachten auszufechten ist etwas anderes als mit Doodle einen Termin für das gemeinsame Lernen auszumachen oder mit Google Docs an einem gemeinsamen Dokument zu arbeiten.

                          Sucht- und Gefährdungspotential

                          Einige Aktivitäten bergen ein grösseres Sucht- und Gefährdungspotenzial als andere. Während man beim Recherchieren zu Abraham Lincoln froh ist, wenn man die Infos zusammen hat, kriegt man vom Online-Gamen vielleicht gar nie genug. Der Aufenthalt in der virtuellen Welt kann so attraktiv und spannend sein, dass einen jede Stunde reut, die man nicht online ist.

                          Aktivitäten mit erhöhtem Suchtpotenzial:

                          • Online-Games (wie World of Warcraft & Co., zunehmend aber auch Glücksspiele wie Poker)
                          • Chats und soziale Netzwerke
                          • Konsum von Sex- und Pornoseiten

                          Neben dem Suchtpotenzial bergen diese Aktivitäten das Risiko des Konsums und der Verbreitung von illegalen Inhalten (Pornografie, Gewalt). Ausserdem kommt es häufig zu Grenzverletzungen und Übergriffen durch ältere oder gleichaltrige Chat-Teilnehmer.

                          Reiz der Aktivitäten mit Suchtpotenzial

                          • Der Zugang ist rund um die Uhr möglich (keine Wartezeiten bis das Bedürfnis erfüllt werden kann).
                          • Das Angebot ist schier unendlich.
                          • Man kann sich anonym bewegen und mit verschiedenen Identitäten experimentieren.
                          • Man erlebt Anerkennung, Autorität, Kontrolle und Zugehörigkeit
                          • Räumliche Grenzen werden aufgehoben, das zeitliche Erleben wird verändert (ähnlich wie bei Rauschzuständen).

                          Motivation

                          Wichtig ist auch die Motivation, mit der sich Kinder und Jugendliche an den Computer setzen. Geht es darum, sich etwas die Zeit zu vertreiben, sich mit Gleichgesinnten zu messen oder mit Freunden auszutauschen, so ist dies auch dann nicht ernstlich gefährdend, wenn das Zeitbudget mal etwas überstrapaziert wird. Vorsicht und Alarmbereitschaft sind jedoch geboten, wenn die Freizeit mehr in und mit den neuen Medien als in der realen Welt verbracht wird und das Internet als Zufluchtsort vor den Problemen und Widrigkeiten im wirklichen Leben dient.

                          Entwicklung

                          Last but not least ist die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie das Rüstzeug, das sie – nicht nur – im Umgang mit den neuen Medien bereits mitbringen, zu berücksichtigen. Selbst Jugendliche können – wie Eltern meist aus eigener Erfahrung sehr wohl wissen – ihr Verhalten noch nicht immer selbst gut steuern. Besonders schwer fällt es ihnen oft, sich selbst Grenzen zu setzen. Darum geht gerne „vergessen“, dass die vereinbarte oder einfach nur vernünftige Nutzungsdauer bereits weit überschritten ist. Die zugegebenermassen undankbare Aufgabe von uns Eltern ist es, sie immer wieder daran zu erinnern und gegebenenfalls die vorgängig vereinbarten Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, Probleme und Widrigkeiten im wirklichen Leben anzugehen, reale Freundschaften zu pflegen und mit ihren Gefühlen umzugehen  auch bei Grenzüberschreitungen nicht gleich in Gefahr, Internetsüchtig zu werden.

                      Alter

                      Das Alter allein kann nicht als Gradmesser einer vernünftigen Nutzungsdauer beigezogen werden. Empfehlungen sollten daher als Richtwerte verstanden werden. Die Elternbildung Schweiz empfiehlt folgende Nutzungsdauer für Computer und TV:

                      • Unterstufe: ca. 30 Minuten pro Tag
                      • Mittelstufe: ca. 1 Stunde pro Tag
                      • Oberstufe: ca. 2 Stunden pro Tag

                      In Zusammenhang mit online Games lassen sich solche Empfehlungen besonders schwer umsetzen. Viele dieser Games werden in Gruppen gespielt. Diese verabreden sich zu bestimmten Zeiten, um selbst gewählte oder zugewiesene Aufgaben zu erfüllen. Solche Aufgaben können mehrere Stunden in Anspruch nehmen und müssen gemeinsam bewältigt werden. Hier ist es sicher sinnvoller, Wochennutzungszeiten zu vereinbaren.

                      Art der Aktivitäten

                      Fast wichtiger als der zeitliche Aspekt ist die Frage nach der Art der Aktivitäten im Internet. YouTube-Filme anschauen ist etwas anderes als z.B. Informationen über Abraham Lincoln suchen, online Schlachten auszufechten ist etwas anderes als mit Doodle einen Termin für das gemeinsame Lernen auszumachen oder mit Google Docs an einem gemeinsamen Dokument zu arbeiten.

                      Sucht- und Gefährdungspotential

                      Einige Aktivitäten bergen ein grösseres Sucht- und Gefährdungspotenzial als andere. Während man beim Recherchieren zu Abraham Lincoln froh ist, wenn man die Infos zusammen hat, kriegt man vom Online-Gamen vielleicht gar nie genug. Der Aufenthalt in der virtuellen Welt kann so attraktiv und spannend sein, dass einen jede Stunde reut, die man nicht online ist.

                      Aktivitäten mit erhöhtem Suchtpotenzial:

                      • Online-Games (wie World of Warcraft & Co., zunehmend aber auch Glücksspiele wie Poker)
                      • Chats und soziale Netzwerke
                      • Konsum von Sex- und Pornoseiten

                      Neben dem Suchtpotenzial bergen diese Aktivitäten das Risiko des Konsums und der Verbreitung von illegalen Inhalten (Pornografie, Gewalt). Ausserdem kommt es häufig zu Grenzverletzungen und Übergriffen durch ältere oder gleichaltrige Chat-Teilnehmer.

                      Reiz der Aktivitäten mit Suchtpotenzial

                      • Der Zugang ist rund um die Uhr möglich (keine Wartezeiten bis das Bedürfnis erfüllt werden kann).
                      • Das Angebot ist schier unendlich.
                      • Man kann sich anonym bewegen und mit verschiedenen Identitäten experimentieren.
                      • Man erlebt Anerkennung, Autorität, Kontrolle und Zugehörigkeit
                      • Räumliche Grenzen werden aufgehoben, das zeitliche Erleben wird verändert (ähnlich wie bei Rauschzuständen).

                      Motivation

                      Wichtig ist auch die Motivation, mit der sich Kinder und Jugendliche an den Computer setzen. Geht es darum, sich etwas die Zeit zu vertreiben, sich mit Gleichgesinnten zu messen oder mit Freunden auszutauschen, so ist dies auch dann nicht ernstlich gefährdend, wenn das Zeitbudget mal etwas überstrapaziert wird. Vorsicht und Alarmbereitschaft sind jedoch geboten, wenn die Freizeit mehr in und mit den neuen Medien als in der realen Welt verbracht wird und das Internet als Zufluchtsort vor den Problemen und Widrigkeiten im wirklichen Leben dient.

                      Entwicklung

                      Last but not least ist die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie das Rüstzeug, das sie – nicht nur – im Umgang mit den neuen Medien bereits mitbringen, zu berücksichtigen. Selbst Jugendliche können – wie Eltern meist aus eigener Erfahrung sehr wohl wissen – ihr Verhalten noch nicht immer selbst gut steuern. Besonders schwer fällt es ihnen oft, sich selbst Grenzen zu setzen. Darum geht gerne „vergessen“, dass die vereinbarte oder einfach nur vernünftige Nutzungsdauer bereits weit überschritten ist. Die zugegebenermassen undankbare Aufgabe von uns Eltern ist es, sie immer wieder daran zu erinnern und gegebenenfalls die vorgängig vereinbarten Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, Probleme und Widrigkeiten im wirklichen Leben anzugehen, reale Freundschaften zu pflegen und mit ihren Gefühlen umzugehen  auch bei Grenzüberschreitungen nicht gleich in Gefahr, Internetsüchtig zu werden.

                  Alter

                  Das Alter allein kann nicht als Gradmesser einer vernünftigen Nutzungsdauer beigezogen werden. Empfehlungen sollten daher als Richtwerte verstanden werden. Die Elternbildung Schweiz empfiehlt folgende Nutzungsdauer für Computer und TV:

                  • Unterstufe: ca. 30 Minuten pro Tag
                  • Mittelstufe: ca. 1 Stunde pro Tag
                  • Oberstufe: ca. 2 Stunden pro Tag

                  In Zusammenhang mit online Games lassen sich solche Empfehlungen besonders schwer umsetzen. Viele dieser Games werden in Gruppen gespielt. Diese verabreden sich zu bestimmten Zeiten, um selbst gewählte oder zugewiesene Aufgaben zu erfüllen. Solche Aufgaben können mehrere Stunden in Anspruch nehmen und müssen gemeinsam bewältigt werden. Hier ist es sicher sinnvoller, Wochennutzungszeiten zu vereinbaren.

                  Art der Aktivitäten

                  Fast wichtiger als der zeitliche Aspekt ist die Frage nach der Art der Aktivitäten im Internet. YouTube-Filme anschauen ist etwas anderes als z.B. Informationen über Abraham Lincoln suchen, online Schlachten auszufechten ist etwas anderes als mit Doodle einen Termin für das gemeinsame Lernen auszumachen oder mit Google Docs an einem gemeinsamen Dokument zu arbeiten.

                  Sucht- und Gefährdungspotential

                  Einige Aktivitäten bergen ein grösseres Sucht- und Gefährdungspotenzial als andere. Während man beim Recherchieren zu Abraham Lincoln froh ist, wenn man die Infos zusammen hat, kriegt man vom Online-Gamen vielleicht gar nie genug. Der Aufenthalt in der virtuellen Welt kann so attraktiv und spannend sein, dass einen jede Stunde reut, die man nicht online ist.

                  Aktivitäten mit erhöhtem Suchtpotenzial:

                  • Online-Games (wie World of Warcraft & Co., zunehmend aber auch Glücksspiele wie Poker)
                  • Chats und soziale Netzwerke
                  • Konsum von Sex- und Pornoseiten

                  Neben dem Suchtpotenzial bergen diese Aktivitäten das Risiko des Konsums und der Verbreitung von illegalen Inhalten (Pornografie, Gewalt). Ausserdem kommt es häufig zu Grenzverletzungen und Übergriffen durch ältere oder gleichaltrige Chat-Teilnehmer.

                  Reiz der Aktivitäten mit Suchtpotenzial

                  • Der Zugang ist rund um die Uhr möglich (keine Wartezeiten bis das Bedürfnis erfüllt werden kann).
                  • Das Angebot ist schier unendlich.
                  • Man kann sich anonym bewegen und mit verschiedenen Identitäten experimentieren.
                  • Man erlebt Anerkennung, Autorität, Kontrolle und Zugehörigkeit
                  • Räumliche Grenzen werden aufgehoben, das zeitliche Erleben wird verändert (ähnlich wie bei Rauschzuständen).

                  Motivation

                  Wichtig ist auch die Motivation, mit der sich Kinder und Jugendliche an den Computer setzen. Geht es darum, sich etwas die Zeit zu vertreiben, sich mit Gleichgesinnten zu messen oder mit Freunden auszutauschen, so ist dies auch dann nicht ernstlich gefährdend, wenn das Zeitbudget mal etwas überstrapaziert wird. Vorsicht und Alarmbereitschaft sind jedoch geboten, wenn die Freizeit mehr in und mit den neuen Medien als in der realen Welt verbracht wird und das Internet als Zufluchtsort vor den Problemen und Widrigkeiten im wirklichen Leben dient.

                  Entwicklung

                  Last but not least ist die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie das Rüstzeug, das sie – nicht nur – im Umgang mit den neuen Medien bereits mitbringen, zu berücksichtigen. Selbst Jugendliche können – wie Eltern meist aus eigener Erfahrung sehr wohl wissen – ihr Verhalten noch nicht immer selbst gut steuern. Besonders schwer fällt es ihnen oft, sich selbst Grenzen zu setzen. Darum geht gerne „vergessen“, dass die vereinbarte oder einfach nur vernünftige Nutzungsdauer bereits weit überschritten ist. Die zugegebenermassen undankbare Aufgabe von uns Eltern ist es, sie immer wieder daran zu erinnern und gegebenenfalls die vorgängig vereinbarten Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, Probleme und Widrigkeiten im wirklichen Leben anzugehen, reale Freundschaften zu pflegen und mit ihren Gefühlen umzugehen  auch bei Grenzüberschreitungen nicht gleich in Gefahr, Internetsüchtig zu werden.

              Alter

              Das Alter allein kann nicht als Gradmesser einer vernünftigen Nutzungsdauer beigezogen werden. Empfehlungen sollten daher als Richtwerte verstanden werden. Die Elternbildung Schweiz empfiehlt folgende Nutzungsdauer für Computer und TV:

              • Unterstufe: ca. 30 Minuten pro Tag
              • Mittelstufe: ca. 1 Stunde pro Tag
              • Oberstufe: ca. 2 Stunden pro Tag

              In Zusammenhang mit online Games lassen sich solche Empfehlungen besonders schwer umsetzen. Viele dieser Games werden in Gruppen gespielt. Diese verabreden sich zu bestimmten Zeiten, um selbst gewählte oder zugewiesene Aufgaben zu erfüllen. Solche Aufgaben können mehrere Stunden in Anspruch nehmen und müssen gemeinsam bewältigt werden. Hier ist es sicher sinnvoller, Wochennutzungszeiten zu vereinbaren.

              Art der Aktivitäten

              Fast wichtiger als der zeitliche Aspekt ist die Frage nach der Art der Aktivitäten im Internet. YouTube-Filme anschauen ist etwas anderes als z.B. Informationen über Abraham Lincoln suchen, online Schlachten auszufechten ist etwas anderes als mit Doodle einen Termin für das gemeinsame Lernen auszumachen oder mit Google Docs an einem gemeinsamen Dokument zu arbeiten.

              Sucht- und Gefährdungspotential

              Einige Aktivitäten bergen ein grösseres Sucht- und Gefährdungspotenzial als andere. Während man beim Recherchieren zu Abraham Lincoln froh ist, wenn man die Infos zusammen hat, kriegt man vom Online-Gamen vielleicht gar nie genug. Der Aufenthalt in der virtuellen Welt kann so attraktiv und spannend sein, dass einen jede Stunde reut, die man nicht online ist.

              Aktivitäten mit erhöhtem Suchtpotenzial:

              • Online-Games (wie World of Warcraft & Co., zunehmend aber auch Glücksspiele wie Poker)
              • Chats und soziale Netzwerke
              • Konsum von Sex- und Pornoseiten

              Neben dem Suchtpotenzial bergen diese Aktivitäten das Risiko des Konsums und der Verbreitung von illegalen Inhalten (Pornografie, Gewalt). Ausserdem kommt es häufig zu Grenzverletzungen und Übergriffen durch ältere oder gleichaltrige Chat-Teilnehmer.

              Reiz der Aktivitäten mit Suchtpotenzial

              • Der Zugang ist rund um die Uhr möglich (keine Wartezeiten bis das Bedürfnis erfüllt werden kann).
              • Das Angebot ist schier unendlich.
              • Man kann sich anonym bewegen und mit verschiedenen Identitäten experimentieren.
              • Man erlebt Anerkennung, Autorität, Kontrolle und Zugehörigkeit
              • Räumliche Grenzen werden aufgehoben, das zeitliche Erleben wird verändert (ähnlich wie bei Rauschzuständen).

              Motivation

              Wichtig ist auch die Motivation, mit der sich Kinder und Jugendliche an den Computer setzen. Geht es darum, sich etwas die Zeit zu vertreiben, sich mit Gleichgesinnten zu messen oder mit Freunden auszutauschen, so ist dies auch dann nicht ernstlich gefährdend, wenn das Zeitbudget mal etwas überstrapaziert wird. Vorsicht und Alarmbereitschaft sind jedoch geboten, wenn die Freizeit mehr in und mit den neuen Medien als in der realen Welt verbracht wird und das Internet als Zufluchtsort vor den Problemen und Widrigkeiten im wirklichen Leben dient.

              Entwicklung

              Last but not least ist die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie das Rüstzeug, das sie – nicht nur – im Umgang mit den neuen Medien bereits mitbringen, zu berücksichtigen. Selbst Jugendliche können – wie Eltern meist aus eigener Erfahrung sehr wohl wissen – ihr Verhalten noch nicht immer selbst gut steuern. Besonders schwer fällt es ihnen oft, sich selbst Grenzen zu setzen. Darum geht gerne „vergessen“, dass die vereinbarte oder einfach nur vernünftige Nutzungsdauer bereits weit überschritten ist. Die zugegebenermassen undankbare Aufgabe von uns Eltern ist es, sie immer wieder daran zu erinnern und gegebenenfalls die vorgängig vereinbarten Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, Probleme und Widrigkeiten im wirklichen Leben anzugehen, reale Freundschaften zu pflegen und mit ihren Gefühlen umzugehen  auch bei Grenzüberschreitungen nicht gleich in Gefahr, Internetsüchtig zu werden.

          Alter

          Das Alter allein kann nicht als Gradmesser einer vernünftigen Nutzungsdauer beigezogen werden. Empfehlungen sollten daher als Richtwerte verstanden werden. Die Elternbildung Schweiz empfiehlt folgende Nutzungsdauer für Computer und TV:

          • Unterstufe: ca. 30 Minuten pro Tag
          • Mittelstufe: ca. 1 Stunde pro Tag
          • Oberstufe: ca. 2 Stunden pro Tag

          In Zusammenhang mit online Games lassen sich solche Empfehlungen besonders schwer umsetzen. Viele dieser Games werden in Gruppen gespielt. Diese verabreden sich zu bestimmten Zeiten, um selbst gewählte oder zugewiesene Aufgaben zu erfüllen. Solche Aufgaben können mehrere Stunden in Anspruch nehmen und müssen gemeinsam bewältigt werden. Hier ist es sicher sinnvoller, Wochennutzungszeiten zu vereinbaren.

          Art der Aktivitäten

          Fast wichtiger als der zeitliche Aspekt ist die Frage nach der Art der Aktivitäten im Internet. YouTube-Filme anschauen ist etwas anderes als z.B. Informationen über Abraham Lincoln suchen, online Schlachten auszufechten ist etwas anderes als mit Doodle einen Termin für das gemeinsame Lernen auszumachen oder mit Google Docs an einem gemeinsamen Dokument zu arbeiten.

          Sucht- und Gefährdungspotential

          Einige Aktivitäten bergen ein grösseres Sucht- und Gefährdungspotenzial als andere. Während man beim Recherchieren zu Abraham Lincoln froh ist, wenn man die Infos zusammen hat, kriegt man vom Online-Gamen vielleicht gar nie genug. Der Aufenthalt in der virtuellen Welt kann so attraktiv und spannend sein, dass einen jede Stunde reut, die man nicht online ist.

          Aktivitäten mit erhöhtem Suchtpotenzial:

          • Online-Games (wie World of Warcraft & Co., zunehmend aber auch Glücksspiele wie Poker)
          • Chats und soziale Netzwerke
          • Konsum von Sex- und Pornoseiten

          Neben dem Suchtpotenzial bergen diese Aktivitäten das Risiko des Konsums und der Verbreitung von illegalen Inhalten (Pornografie, Gewalt). Ausserdem kommt es häufig zu Grenzverletzungen und Übergriffen durch ältere oder gleichaltrige Chat-Teilnehmer.

          Reiz der Aktivitäten mit Suchtpotenzial

          • Der Zugang ist rund um die Uhr möglich (keine Wartezeiten bis das Bedürfnis erfüllt werden kann).
          • Das Angebot ist schier unendlich.
          • Man kann sich anonym bewegen und mit verschiedenen Identitäten experimentieren.
          • Man erlebt Anerkennung, Autorität, Kontrolle und Zugehörigkeit
          • Räumliche Grenzen werden aufgehoben, das zeitliche Erleben wird verändert (ähnlich wie bei Rauschzuständen).

          Motivation

          Wichtig ist auch die Motivation, mit der sich Kinder und Jugendliche an den Computer setzen. Geht es darum, sich etwas die Zeit zu vertreiben, sich mit Gleichgesinnten zu messen oder mit Freunden auszutauschen, so ist dies auch dann nicht ernstlich gefährdend, wenn das Zeitbudget mal etwas überstrapaziert wird. Vorsicht und Alarmbereitschaft sind jedoch geboten, wenn die Freizeit mehr in und mit den neuen Medien als in der realen Welt verbracht wird und das Internet als Zufluchtsort vor den Problemen und Widrigkeiten im wirklichen Leben dient.

          Entwicklung

          Last but not least ist die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie das Rüstzeug, das sie – nicht nur – im Umgang mit den neuen Medien bereits mitbringen, zu berücksichtigen. Selbst Jugendliche können – wie Eltern meist aus eigener Erfahrung sehr wohl wissen – ihr Verhalten noch nicht immer selbst gut steuern. Besonders schwer fällt es ihnen oft, sich selbst Grenzen zu setzen. Darum geht gerne „vergessen“, dass die vereinbarte oder einfach nur vernünftige Nutzungsdauer bereits weit überschritten ist. Die zugegebenermassen undankbare Aufgabe von uns Eltern ist es, sie immer wieder daran zu erinnern und gegebenenfalls die vorgängig vereinbarten Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, Probleme und Widrigkeiten im wirklichen Leben anzugehen, reale Freundschaften zu pflegen und mit ihren Gefühlen umzugehen  auch bei Grenzüberschreitungen nicht gleich in Gefahr, Internetsüchtig zu werden.

      Alter

      Das Alter allein kann nicht als Gradmesser einer vernünftigen Nutzungsdauer beigezogen werden. Empfehlungen sollten daher als Richtwerte verstanden werden. Die Elternbildung Schweiz empfiehlt folgende Nutzungsdauer für Computer und TV:

      • Unterstufe: ca. 30 Minuten pro Tag
      • Mittelstufe: ca. 1 Stunde pro Tag
      • Oberstufe: ca. 2 Stunden pro Tag

      In Zusammenhang mit online Games lassen sich solche Empfehlungen besonders schwer umsetzen. Viele dieser Games werden in Gruppen gespielt. Diese verabreden sich zu bestimmten Zeiten, um selbst gewählte oder zugewiesene Aufgaben zu erfüllen. Solche Aufgaben können mehrere Stunden in Anspruch nehmen und müssen gemeinsam bewältigt werden. Hier ist es sicher sinnvoller, Wochennutzungszeiten zu vereinbaren.

      Art der Aktivitäten

      Fast wichtiger als der zeitliche Aspekt ist die Frage nach der Art der Aktivitäten im Internet. YouTube-Filme anschauen ist etwas anderes als z.B. Informationen über Abraham Lincoln suchen, online Schlachten auszufechten ist etwas anderes als mit Doodle einen Termin für das gemeinsame Lernen auszumachen oder mit Google Docs an einem gemeinsamen Dokument zu arbeiten.

      Sucht- und Gefährdungspotential

      Einige Aktivitäten bergen ein grösseres Sucht- und Gefährdungspotenzial als andere. Während man beim Recherchieren zu Abraham Lincoln froh ist, wenn man die Infos zusammen hat, kriegt man vom Online-Gamen vielleicht gar nie genug. Der Aufenthalt in der virtuellen Welt kann so attraktiv und spannend sein, dass einen jede Stunde reut, die man nicht online ist.

      Aktivitäten mit erhöhtem Suchtpotenzial:

      • Online-Games (wie World of Warcraft & Co., zunehmend aber auch Glücksspiele wie Poker)
      • Chats und soziale Netzwerke
      • Konsum von Sex- und Pornoseiten

      Neben dem Suchtpotenzial bergen diese Aktivitäten das Risiko des Konsums und der Verbreitung von illegalen Inhalten (Pornografie, Gewalt). Ausserdem kommt es häufig zu Grenzverletzungen und Übergriffen durch ältere oder gleichaltrige Chat-Teilnehmer.

      Reiz der Aktivitäten mit Suchtpotenzial

      • Der Zugang ist rund um die Uhr möglich (keine Wartezeiten bis das Bedürfnis erfüllt werden kann).
      • Das Angebot ist schier unendlich.
      • Man kann sich anonym bewegen und mit verschiedenen Identitäten experimentieren.
      • Man erlebt Anerkennung, Autorität, Kontrolle und Zugehörigkeit
      • Räumliche Grenzen werden aufgehoben, das zeitliche Erleben wird verändert (ähnlich wie bei Rauschzuständen).

      Motivation

      Wichtig ist auch die Motivation, mit der sich Kinder und Jugendliche an den Computer setzen. Geht es darum, sich etwas die Zeit zu vertreiben, sich mit Gleichgesinnten zu messen oder mit Freunden auszutauschen, so ist dies auch dann nicht ernstlich gefährdend, wenn das Zeitbudget mal etwas überstrapaziert wird. Vorsicht und Alarmbereitschaft sind jedoch geboten, wenn die Freizeit mehr in und mit den neuen Medien als in der realen Welt verbracht wird und das Internet als Zufluchtsort vor den Problemen und Widrigkeiten im wirklichen Leben dient.

      Entwicklung

      Last but not least ist die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie das Rüstzeug, das sie – nicht nur – im Umgang mit den neuen Medien bereits mitbringen, zu berücksichtigen. Selbst Jugendliche können – wie Eltern meist aus eigener Erfahrung sehr wohl wissen – ihr Verhalten noch nicht immer selbst gut steuern. Besonders schwer fällt es ihnen oft, sich selbst Grenzen zu setzen. Darum geht gerne „vergessen“, dass die vereinbarte oder einfach nur vernünftige Nutzungsdauer bereits weit überschritten ist. Die zugegebenermassen undankbare Aufgabe von uns Eltern ist es, sie immer wieder daran zu erinnern und gegebenenfalls die vorgängig vereinbarten Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, Probleme und Widrigkeiten im wirklichen Leben anzugehen, reale Freundschaften zu pflegen und mit ihren Gefühlen umzugehen  auch bei Grenzüberschreitungen nicht gleich in Gefahr, Internetsüchtig zu werden.

Alter

Das Alter allein kann nicht als Gradmesser einer vernünftigen Nutzungsdauer beigezogen werden. Empfehlungen sollten daher als Richtwerte verstanden werden. Die Elternbildung Schweiz empfiehlt folgende Nutzungsdauer für Computer und TV:

  • Unterstufe: ca. 30 Minuten pro Tag
  • Mittelstufe: ca. 1 Stunde pro Tag
  • Oberstufe: ca. 2 Stunden pro Tag

In Zusammenhang mit online Games lassen sich solche Empfehlungen besonders schwer umsetzen. Viele dieser Games werden in Gruppen gespielt. Diese verabreden sich zu bestimmten Zeiten, um selbst gewählte oder zugewiesene Aufgaben zu erfüllen. Solche Aufgaben können mehrere Stunden in Anspruch nehmen und müssen gemeinsam bewältigt werden. Hier ist es sicher sinnvoller, Wochennutzungszeiten zu vereinbaren.

Art der Aktivitäten

Fast wichtiger als der zeitliche Aspekt ist die Frage nach der Art der Aktivitäten im Internet. YouTube-Filme anschauen ist etwas anderes als z.B. Informationen über Abraham Lincoln suchen, online Schlachten auszufechten ist etwas anderes als mit Doodle einen Termin für das gemeinsame Lernen auszumachen oder mit Google Docs an einem gemeinsamen Dokument zu arbeiten.

Sucht- und Gefährdungspotential

Einige Aktivitäten bergen ein grösseres Sucht- und Gefährdungspotenzial als andere. Während man beim Recherchieren zu Abraham Lincoln froh ist, wenn man die Infos zusammen hat, kriegt man vom Online-Gamen vielleicht gar nie genug. Der Aufenthalt in der virtuellen Welt kann so attraktiv und spannend sein, dass einen jede Stunde reut, die man nicht online ist.

Aktivitäten mit erhöhtem Suchtpotenzial:

  • Online-Games (wie World of Warcraft & Co., zunehmend aber auch Glücksspiele wie Poker)
  • Chats und soziale Netzwerke
  • Konsum von Sex- und Pornoseiten

Neben dem Suchtpotenzial bergen diese Aktivitäten das Risiko des Konsums und der Verbreitung von illegalen Inhalten (Pornografie, Gewalt). Ausserdem kommt es häufig zu Grenzverletzungen und Übergriffen durch ältere oder gleichaltrige Chat-Teilnehmer.

Reiz der Aktivitäten mit Suchtpotenzial

  • Der Zugang ist rund um die Uhr möglich (keine Wartezeiten bis das Bedürfnis erfüllt werden kann).
  • Das Angebot ist schier unendlich.
  • Man kann sich anonym bewegen und mit verschiedenen Identitäten experimentieren.
  • Man erlebt Anerkennung, Autorität, Kontrolle und Zugehörigkeit
  • Räumliche Grenzen werden aufgehoben, das zeitliche Erleben wird verändert (ähnlich wie bei Rauschzuständen).

Motivation

Wichtig ist auch die Motivation, mit der sich Kinder und Jugendliche an den Computer setzen. Geht es darum, sich etwas die Zeit zu vertreiben, sich mit Gleichgesinnten zu messen oder mit Freunden auszutauschen, so ist dies auch dann nicht ernstlich gefährdend, wenn das Zeitbudget mal etwas überstrapaziert wird. Vorsicht und Alarmbereitschaft sind jedoch geboten, wenn die Freizeit mehr in und mit den neuen Medien als in der realen Welt verbracht wird und das Internet als Zufluchtsort vor den Problemen und Widrigkeiten im wirklichen Leben dient.

Entwicklung

Last but not least ist die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sowie das Rüstzeug, das sie – nicht nur – im Umgang mit den neuen Medien bereits mitbringen, zu berücksichtigen. Selbst Jugendliche können – wie Eltern meist aus eigener Erfahrung sehr wohl wissen – ihr Verhalten noch nicht immer selbst gut steuern. Besonders schwer fällt es ihnen oft, sich selbst Grenzen zu setzen. Darum geht gerne „vergessen“, dass die vereinbarte oder einfach nur vernünftige Nutzungsdauer bereits weit überschritten ist. Die zugegebenermassen undankbare Aufgabe von uns Eltern ist es, sie immer wieder daran zu erinnern und gegebenenfalls die vorgängig vereinbarten Konsequenzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, Probleme und Widrigkeiten im wirklichen Leben anzugehen, reale Freundschaften zu pflegen und mit ihren Gefühlen umzugehen  auch bei Grenzüberschreitungen nicht gleich in Gefahr, Internetsüchtig zu werden.